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SPIEL ’18 – Eindrücke eines Erstbesuchers

Die Internationalen Spieletage sollten was die Kosten und die mit Spielen zu verbringende Zeit angeht in diesem Jahr mein Haupturlaub werden. Und von den Kosten her war es das auch in der Tat: Einen Tag vor der geplanten Abreise mit Zwischenstopp bei der Verwandschaft bleibt mir mein Auto auf der Landstraße von der Rückfahrt bei einer freitäglichen Spielerunde liegen. Wie sich später herausstellen sollte, war das Steuergerät defekt.

Vor der Abfahrt nach Essen stand ich jedoch zuerst vor der Herausforderung meine Pläne rund um die Messe nochmal komplett umkrempeln zu müssen. Begonnen mit der Anfahrt, die sich zwangsweise um einige Tage verschob und ich letztendlich mit einem Mietwagen unterwegs war und meine Urlaubstage fern der Heimat auf die Tage der Messe zusammengestrichen habe. Dies alles sollte mir jedoch auf der Messe selbst nicht die Stimmung verderben. Schließlich habe ich mich monatelang auf diese vier Tage im Oktober gefreut.

1. Tag: Ein Donnerstag im Zeichen der Vorbestellungen

So kam dann auch der Morgen des Donnerstag und damit mein erster Tag auf der weltweit größten Publikumsmesse für Brettspiele. Um nicht auf dem etwas weit draußen liegenden Parkplatz P10 zu landen, machte ich mich bereits gut vor Öffnung der Tore auf den Weg zur Messe und ergatterte um kurz vor 9 Uhr auch einen Platz auf dem Mitteldeck des Parkhaus P9. Soweit so gut. Bei früh-herbstlichen Temperaturen ging es Richtung Eingang West wo ich mit einigen hundert anderen Besuchern noch eine knappe Stunde auf Einlass warten musste.

Wie zuvor angekündigt wurde der Einlass in diesem Jahr tatsächlich erst um 10 Uhr geöffnet und so dauerte es trotz der Menge nur angenehme 10-15 Minuten bis ich in Halle 3 stand wo sich ein Großteil der großen deutschen Verlage und einige der großen europäischen Verlage tummeln. Da der Donnerstag für mich im Zeichen der Abholung meiner Vorbestellungen stehen sollte und ich die Messe vor allem für die Entdeckung ausländischer Spiele nutzen wollte hielt ich mich für den ersten Tag von Halle 1 und 3 eher fern. Denn sicher dürften einige der Aussage zustimmen, dass man sich interessante Titel der großen deutschen Verlage auch im Jahresverlauf noch (günstig) besorgen kann.

Und so kam es, dass ich mich am Donnerstag den Großteil des Tages einfach durch die Hallen 4 bis 6 treiben ließ und mir einen Teil der für mich interessanten Titel anzusehen. Hier einmal 5 Minuten, da mal 10 Minuten sich Regeln erklären lassen, Fotos schießen und einfach nur die Atmosphäre genießen frisst wirklich einiges an Zeit und so war es schon schneller als gesehen späterer Nachmittag und ich machte mich ans Einsammeln meiner Vorbestellungen. In meinen Transporter, ja wie ich lernen musste sind die Dinger bei einigen nicht sonderlich beliebt aber ich habe ihn immer vor mir geschoben und aufgepasst keinem damit ans Schienbein zu knallen um Vergleich zu denen die einen Transporter oder Koffer hinter sich her schleifen, sind am Ende des Tages fast alle Titel meiner Top 10 gelandet. Alle außer Trick’n’Trouble sowie Azul: Die Buntglasfenster von Sintra, da von deutschen Verlagen, Kauf im Jahresverlauf und so weiter. Darüber hinaus hier und da noch der ein oder andere Zufallsfund bzw. Titel meiner Beobachtungsliste der mir gut genug für einen Kauf gefallen hat. Die komplette Lootliste am Ende des Artikels. Gegen 17 Uhr, um einige Euro erleichtert und gute 15km Fußweg später war dann auch der erste Messetag schon Geschichte.

2. Tag: Promos, Promos, Promos

Am Freitag bemühte ich mich wiederum um kurz vor 9 Uhr an der Messe zu sein aber war heute bereits zu spät dran. An der Ausfahrt Essen Haarzopf der A52 war die Zufahrt zum Parkhaus bereits gesperrt und so hieß es heute auf dem Außenparkplatz P10 parken. Hier hat sich an der Bushaltestelle schon eine ordentliche Schlange gebildet und so dauerte es bis ich einen der Pendelbusse besteigen konnte. Kurz nach 10 Uhr dann wieder am Eingang West sollte es Freitag für mich in der Hauptsache um Promos gehen.

Da Huch! angekündigt hat die Promo für Forum Trajanum nur am Freitag auszugeben, huschte ich also mit meiner Stempelkarte eine gute halbe Stunde durch die Halle 3 zwischen den Ständen von Huch! und Stronghold (englischer Publisher von besagtem Titel) hin und her auf der Jagd nach den Walking Acts. Schließlich konnte ich einige zusätzliche Aktionskarten für den Titel abstauben.

Anschließend ging es für den Catan-Tauschrausch nochmal auf und ab durch die Halle. Hier konnte man am Kosmosstand oder bei Walking Acts in der Halle eine Karte mit Aufklebern einer Ressource erhalten. Aufgabe war sich die weiteren Ressourcen bei anderen Mitspielern zu ertauschen. Sofern ich nicht passende Leute angesprochen habe oder mich ansprachen hat sich die Taktik sich hinter einen der Walking Acts, die praktischer weise eine große Fahne mit der ausgegebenen Ressource trugen, zu klemmen und einfach die neuen Mitspieler anzuquatschen. Am Ende davon gab es das Mini-Szenario Die Hohepriester der Inka für die neue Catan-Erweiterung Aufstieg der Inka. Zum Abschluss in Halle 3 ging es noch zu Zoch für die goldenen Säulen von Menara.

Weiter ging es in Halle 2 bei Hans im Glück mit neuen Mini-Erweiterungen für Carcassonne, bei Lookout mit dem Patchwork-Automa als Promo in Ausgabe 10 der Kundenzeitschrift Neues vom Ausguck sowie Tunnelplättchen 2 für Isle of Skye. Zum Abschluss dann noch bei dlp Promos für Orleans und NSV die Karte Level 13 für The Mind.

Kurz nach Mittag habe ich mich dann mit einem meiner Mitspieler aus meiner Spielerunde getroffen, der zumindest für einen Tag die Reise nach Essen ebenfalls in Angriff genommen hatte. Da er mehr auf Spiele mit Miniaturen zu haben ist, haben wir uns den Nachmittag einige Titel aus dieser Kategorie angesehen. Die Produktionsqualität bei einigen dieser Produkt ist durchaus erstaunlich. Bei ein paar Titeln konnten wir uns Plätze an Demo-Tischen sichern und so kam ich an diesem Tag auch dazu einige Zeit tatsächlich zu spielen. Wie am Donnerstag ging der Messetag auch wieder gegen 17 Uhr zu Ende.

3. Tag: Zeit für Fotos

Der Versuch auch am Samstag im Parkhaus P9 unter zu kommen scheiterte grandios. Da ich zusammen mit meinem Gastgeber bei dem ich mich für einige Tage einquartieren durfte erst nach 9 Uhr loskam hieß es erneut auf den Außenparkplatz P10 parken. Nach der Fahrt mit dem Bus begaben wir uns heute zum Eingang Süd und warteten… und warteten… und warteten. Zunächst bis es 10 Uhr wurde und dann schließlich noch bis nach 10.30 Uhr bis wir eingesehen haben, dass sich an diesem Eingang überhaupt nichts vorwärts bewegte. So marschierten wir zum Eingang West wo wir noch auf ein paar Bekannte meines Gastgeber trafen. Aber auch am Eingang West ging es heute nur sehr zäh voran, so dass wir erst um 11.30 Uhr uns alle in Halle 3 wieder zusammen fanden als wir uns durch die Eingangskontrolle gekämpft haben.

Der Samstag dürfte deutlich der vollste Tag dieser diesjährigen Internationalen Spieletage gewesen sein. In Halle 3 schoben sich die Leute nur so durch und ich habe meine Begleiter recht schnell aus den Augen verloren und es half nur die Kommunikation per Chat-App. Da unsere Interessen doch recht unterschiedlich waren zog ich dann doch wieder alleine durch die Hallen. Bewaffnet mit meiner Kamera nahm ich bei einigen weiteren Demo-Runden Platz. Unter anderem dabei Farmer Olaf und Tanto Cuore.

Farmer Olaf ist ein gescheitertes Kickstarter-Projekt aus diesem Sommer, das nun in einer etwas abgespeckten Aufmachung auf der Messe zu haben war. In diesem Micro-Game baut man seine Farm auf und muss mit den anderen Bauern um Gerätschaften und Ausstattung verhandeln um bspw. sein Feld auszusäen und abernten zu können oder seine Kühe zu melken. Die Testrunde mit dem Autor Marcin Pietkiewicz und zwei französischen Mitspielern war recht kurzweilig und so wanderte ein Exemplar in meinen Besitz. Dank des weit sichtbaren Schildes über dem Stand konnte man wohl einige Besucher anlocken, jedenfalls schien der Autor recht zufrieden mit dem bisherigen Messeverlauf.

Tanto Cuore ist ein Deckbuilder wie er im Buche steht. Sehr an Dominion angelehnt gilt es hier als Herr in seinem Herrenhaus sein Dienstmädchen und Butler zu rekrutieren und arbeiten zu lassen. Wie bei vielen Deckbuildern, darf man in der Regel einen Kauf tätigen und eine Aktion ausführen. Mit den Aktionen kann man sich außerdem weitere Karten, Aktionen oder Käufe im eigenen Zug verschaffen. Von der Mechanik her ein Dominion, vom Look her ein Anime. Da meine größten Anime-Zeiten für mich jedoch vorbei sind bleibe ich lieber beim als Spiel des Jahres 2009 ausgezeichneten Original. Wer jedoch noch keinen Deckbuilder sein Eigen nennt und auf Anime steht kann hier jedoch recht bedenkenlos zugreifen. Mit einigen Erweiterungen und eigenständigen Spielen lässt sich außerdem noch Abwechslung ins Spiel bringen.

Den weiteren Nachmittag verbrachte ich dann mit meiner Kamera bewaffnet um noch weitere Eindrücke zu sammeln. Große Einkäufe kamen jedoch nicht mehr dazu. Und so ging es wieder einmal gegen 17 Uhr diesmal nicht zurück zu meinem Gastgeber sondern nach Bochum zum Dice & Mystics Fringe.

Dice & Mystics Fringe 2018

Über Boardgamegeek hatte ich mich zum traditionellen Spiele-Abend bei Dice & Mystics angemeldet und über die Nachrückerliste einen Platz ergattern können. Wer das Event so wie ich im Vorfeld nicht kennt: Man kann sich hier treffen um seine Einkäufe in gemütlicher Runde am Abend zu spielen mit Getränke-Versorgung und Snacks, für Essen kommt mehrmals am Abend ein Lieferdienst.

Zu Beginn war es noch recht leer. Allerdings änderte dies sehr schnell nach Ende des Messetages als unter anderem die Truppe von Dice Tower mit Tom Vasel, Sam Healey und Zee Garcia, Raccoon Games mit Felix Mertikatt sowie von Restoration Games Justin Jacobson mit ihren gekauften bzw. eigenen Titeln einfielen.

So kam es denn dass ich mich bei einer Runde Fireball Island: The Curse of Vul-Kar wieder fand. Nach einer Erklärung von Justin ging es auch schnell auf die Jagd nach Schätzen und Fotos rund um die gefährliche Vulkan-Insel. Der Titel war mit 2,8 Millionen eingesammelten Dollar einer der Hits dieses Frühjahrs auf Kickstarter. Die Regeln sind simpel und es erfordert doch etwas Geschick um seine Mitspieler den Feuerkugeln zum Fraß vorzuwerfen und sich dabei nicht selbst zu schaden. Im Ganzen zwar nett aber die meisten Unterstützer dürften wohl eher aus Nostalgie-Gründen zugeschlagen haben. Denn mit heutigen Standards kann das Spiel einfach nicht mehr mithalten, zumal ich von Vollplastik auch nur wenig halte.

Anschließend ging es noch an eine Runde Tsukuyumi. Einem herrlichen post-apokalyptischen Strategie-Spiel in einer Zeit nachdem der Mond auf die Erde gestürzt ist. Die Fraktionen sind sehr asymmetrisch ausgerichtet und bieten einen hohen Wiederspielwert für zahllose Partien. Hier durften auch brandneue Fraktionen die sich aktuell in der Entwicklung befinden getestet werden. Im Januar 2019 soll dann der nächste Kickstarter für diese Erweiterung (und wohl auch All-In-Pledge) für diesen Titel starten. Tsukuyumi kann ich wirklich jedem empfehlen, der Scythe mag aber noch viel mehr Asymmetrie braucht in einem Strategie-Spiel. Gegen Mitternacht war dann auch der dritte Messetag für mich zu Ende.

4. Tag: Ein Sonntagsspaziergang

Sonntag war es dann schließlich geschafft. Der vierte und letzte Messetag war angebrochen. Heute ließ ich es wirklich nochmal absolut ruhig angehen. Was ich sehen wollte, habe ich gesehen. Mein Budget ist weit gehend erschöpft und so strich ich einigermaßen ziellos noch durch die Hallen auf der Suche nach dem ein oder anderen Schnäppchen. Allzu fündig wurde ich dabei jedoch nicht. Lediglich ein paar Kartenhalter von E-Raptor und eine neutrale Spielmatte von Blackfire haben mich hier angesprochen. Bei den ausländischen Verlagen mit weiterer Anreise die ihre Titel lieber günstig verkloppt haben statt die Frachtkosten für den Rücktransport zu zahlen fand sich leider nichts mehr.

In Sachen Test-Runden habe ich heute noch bei Breaking Games mit Expancity, Jordan Draper mit Tokyo Metro und bei Palatia Spiele mit Dubbe Platz genommen.

Expancity ist ein Städtebau-Spiel bei dem eine amerikanische Großstadt aus dem Boden gestampft wird. Mit den gezogenen Plättchen werden Bauplätze für Wohn- oder Geschäftsgebäude ausgewiesen sowie mit Park, Bars, Polizei, Schule, Stadion und so weiter die Gegen attraktiv gemacht. Während die Plättchen ordentlicher Karton sind von der Qualität etwas unterhalb von Carcassonne-Plättchen sind die Gebäudebausteine von guter Qualität mit denen man gerne mehrstöckige Gebäude hochzieht.

Tokyo Metro schickt uns nicht wirklich realitätsgetreu was die Grundprämisse angeht (wir sind Teilhaber bei Linien der Tokyo Metro, die in der Realität in öffentlicher Hand liegen) in den Tokyoter Untergrund. Hier wird um Bahnhöfe und Linien gefeilscht. Wie bei vielen Spielen aus japnischer Produktion kommt es in kleiner Schachtel daher und der Spielplan der echten Tokyo Metro ist auf ein Stück Stoff gedrückt. Im Grunde handelt es sich bei dem Titel um ein Mehrheiten- und Börsenspiel. Von den Regeln her vielleicht etwas zu kompliziert angelegt, dies kann aber auch am Erklärbär gelegen haben, der etwas weit ausholte.

Zuletzt ging es noch an das Kneipen-Spiel Dubbe von Palatia Spiele. Hier erklärt der „Chef selbst ebbes selber“ im herrlichsten pfälzischen („pälzisch“) Dialekt. Mit ein paar Weinschorlen aus besagtem Dubbeglas mit Sicherheit für einen feucht-fröhlichen Abend geeignet. Aber als Hesse muss ich da schon „en Dubbe habbe“ (spinnen) um bei der dialektalen Erklärung nicht auch in meinen hessischen Dialekt zu verfallen.

Mein Fazit der Internationalen Spieletage 2018

Nach vier Tagen SPIEL hat sich die Messe für mich absolut gelohnt und schade, dass ich den Besuch dann doch einige Jahre aufgeschoben habe. Nächstes Jahr werde ich bestimmt wieder mit von der Partie sein, da dies im gesamten Jahresverlauf wohl die Gelegenheit sein wird an Spiele ausländischer Verlage halbwegs erträglich vom Preis her ran zu kommen (wie man an meinem Loot sieht).

Während Donnerstag und Freitag für mich gefühlt erträglich waren, war der Samstag was die Besucherzahl anging schon ein Brett. Logischerweise lag dies natürlich einfach daran, dass am Wochenende die meisten Leute Zeit haben und ich mich dann auch in die Hallen mit den deutschen Verlagen stürzte. Der Sonntag war dann im Vergleich zum Vortag wieder halbwegs entspannt.

Aber wie soll man die Faszination Internationale Spieletage nun beschreiben? Eigentlich gar nicht. Selber hinfahren und erleben muss hier mein Fazit lauten.

Loot

  • Kosmos: Catan-Szenario Crop Trust, Catan-Karte Die Siedler von Hessen, Catan-Mini-Erweiterung Die Hohepriester der Inka für Aufstieg der Inka
  • Abacusspiele: Zooloretto Goodie-Box sowie Auftragskarten und neues Gehege Kea
  • Feuerland Spiele: Scythe-Erweiterung Aufstieg der Fenris und Neopren-Spielmatte, Ein Fest für Odin: Die Norweger, Gaia Project
  • Lumberjacks Studio: Arboria
  • Game Brewer: Gugong
  • R&R Games: 1st & Roll
  • Breaking Games: Expancity
  • Farmer Olaf: Farmer Olaf
  • 2F Spiele: Fast Forward: Fatal
  • Wizkids: Star Trek Galactic Enterprises
  • Le jeux de Lac: Metro und Promo-Plättchen Essen
  • Board Game Circus: Ruchlos mit Spielmatte und To War
  • Frosted Games: Der Unterhändler und Deutscher Spielepreis 2018 Goodie-Box
  • Redbox: Tsukiji
  • USAopoly: Rick & Morty Munchkin
  • Taiwan Board Games: Dice Fishing: Roll and Catch mit Promo-Karte
  • Blue Cocker Games: Welcome to… und Reise-Version
  • Board & Dice: Super Hot
  • Mayday Games: Twist of Fate
  • Japon Brand: Find Idol! Diggers, Shibuya
  • NSV: Take That und Promo-Karte für The Mind
  • Lookout Spiele: Tunnelplättchen 2 für Isle of Skye, Automa für Patchwork, Oh My Goods! Longsdale in Aufruhr und Flucht nach Canyon Brook
  • Hans im Glück: Carcassone-Mini-Erweiterungen Die Bader, Die Obstbäume, Klöster in Deutschland und Spiel’18 Plättchen

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